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Abnehmen mit Noom: Erste Erkenntnisse

Die erste Woche mit Noom ist vorbei und ich möchte meine ersten Erkenntnisse mit euch teilen. Aber zuerst ein kurzer Zwischenstand. Mir geht’s ganz gut mit dem Programm. Ich habe nicht das Gefühl mich einschränken zu müssen und dennoch sehe ich erste zaghafte Erfolge auf der Waage. Das freut mich und motiviert. So darf es gerne weiter gehen.

So und nun dazu, was mir aufgefallen ist:

Die Einteilung der Lebensmittel in farblich gekennzeichnete Kategorien hat tatsächlich eine Wirkung. Ich beginne einen Ehrgeiz zu entwickeln und versuche den Anteil der grünen Lebensmittel stetig zu vergrößern. So greife ich zum Beispiel lieber zum Vollkornbrot als zum Weizenbrötchen, habe den Anteil an Gemüse bei der Hauptmahlzeit verdoppelt und habe mir fest vorgenommen die Haferflocken durch Gerstenflocken zu ersetzen. Soweit, so gut. Allerdings sind auch viele gesunde Lebensmittel wie z.B. Nüsse in der roten Kategorie weil sie zwar gesund sind, aber eine hohe Kaloriendichte aufweisen. Das kann zu Irritationen führen. Außerdem führt die rote Farbe dazu, dass ich diese Lebensmittel gänzlich vermeiden möchte. Das ist allerdings nicht im Sinne des Programms.

Laut Coach sollen rote Lebensmittel nicht vermieden sondern mit Bedacht konsumiert werden. Daran muss man sich eben regelmäßig erinnern.

Die veranschlagten Kalorienzahlen finde ich in jeglicher Hinsicht etwas tief angesetzt. Egal ob das tägliche Budget, die Verbrauchten Kalorien bei sportlicher Aktivität oder die Anrechnung dieser aufs tägliche Budget… Es kommt mir immer etwas sehr wenig vor. Das mag für Einige vielleicht funktionieren, aber mein Körper wechselt sehr schnell in den Notstoffwechsel. Daher sehe ich für mich da ein Problem. Denn sportlich erarbeitete Kalorien werden nur zu 50% auf das Tagesbudget gutgeschrieben. Wenn dann der Sport schon sehr zurückhaltend bewertet wird, kommt man schnell in ein zu großes Defizit.

Da muss man sich selbst und seinen Körper einfach kennen. Ich zeichne meine Aktivitäten mit einem Fitness Tracker auf und habe mein Programm auf 500g Abnahme/Woche gestellt. So komme ich mit dem Tagesbudget ganz gut hin und nehme dennoch mehr als 500g/Woche ab.

Dafür merke ich aber, wie der Zusammenhalt in der Gruppe und mein Zielecoach mich wirklich voran bringen und motivieren. Das ist tatsächlich Gold wert. Abnehmen beginnt eben doch im Kopf!

Alles in Allem bin ich auch nach der ersten Woche noch zufrieden mit dem Programm. Allerdings darf man auch Noom nicht blind vertrauen, sollte manches etwas hinterfragen und sich selbst und seinen Körper kennen. Ich denke dann kann Nomm einen sehr gut unterstützen seinen eigenen Weg zu gehen.

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